Holzrückung 

 

Unsere Maschinen für die Holzbringung entsprechen modernster Technik und Ausrüstung. Durch die Ausrüstung der Maschinen mit Breitreifen wird ein bodenschonendes Rücken gewährleistet und die Bodenverdichtung minimiert. Alle Fahrzeuge verwenden selbstverständlich biologisch abbaubares Hydrauliköl. Darüber hinaus arbeiten unsere erfahrenen Holzrücker mit großer Sorgfalt und nach neuesten forstwirtschaftlichen Erkenntnissen. 


Je nach Sortiment des eingeschlagenen Holzes können wir dem Waldbesitzer verschiedene Verfahrensweisen der Holzrückung anbieten. Ausschlaggebend für den Einsatz des Maschinentyps ist zunächst, ob es sich um Langholz oder Kurzholz handelt. Das Langholz wird hierbei meistens von einem Forstspezialschlepper, das Kurzholz von einem Rückezug (Forwarder) gerückt und gepoltert. Dabei werden die Stämme durch Gütebeurteilung des Holzes in verschiedene Sortimente sortiert. Beide beschriebene Leistungen führen wir in Eigenregie als auch als Dienstleistung durch. 

 

Langholzrückung:
Für die Langholzrückung steht ein eigener Forstspezialschlepper zur Verfügung. Generell wird von den Rückegassen gearbeitet. Langholz, welches mit dem Kran von der Gasse nicht erreichbar ist, wird mit Hilfe des Rückeseils herangezogen. Zum weiteren Transport wird der Holzstamm in die Zangen genommen. Diese Methode ist sehr bestandsschonend, da die Bewegung des Stammes mittels Kran beeinflusst werden kann.

 

 

 

 

Kurzholzrückung:
Für die Kurzholzrückung stehen zwei betriebseigene Rückezüge zur Verfügung, die das Holz aus dem Waldbestand zur Waldstraße bringen. Dabei werden Stammabschnitte zwischen 2 m bis 8 m Länge transportiert. Wenn das Kurzholz motormanuell aufarbeitet wurde, werden die Stämme zunächst mit unserem Seilschlepper an die Rückegasse vorgeliefert.

 

 

 

Holzpolterung:
Je nach Verkauf wird Massenware in Großpoltern zusammengefasst, hingegen Wertholz oder besseres Stammholz wird auf Sicht gepoltert.